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Bodenseegärten-Preis

Der "OSCAR" kommt zu den Gärten!

Der Bodenseegärten-Preis würdigt grünes Schaffen. Er wird seit 2017 jährlich vergeben.

Bodenseegärten-Preis in 2 Kategorien

Kategorie 1: Historische oder zeitgenössische Parks und Gärten

Unterkategorie zu Kat. 1

-        Vorbildliche Erhaltung und Pflege historisch wertvoller Gärten und Parkanlagen

-        Innovatives Konzept oder Design eines zeitgenössischen Parks oder Gartens

 

Kategorie 2: Umweltbewusstes Gärtnern und/oder herausragende Initiative/Persönlichkeit rund ums Thema Gärten

Unterkategorie zu Kat. 2

-        Herausragende, qualitativ hochwertige Projekte rund ums umweltbewusste Gärtnern

-        Herausragende Initiative/Persönlichkeit rund ums Thema Gärten bis hin zu „innovativen Nutzungskonzepten von Gärten“

Der Preis wird jeweils im Mai/Juni von einer 5-köpfigen Jury verliehen. Der Jury gehören an: Dr. Andreas Becker, Dominik Gügel, Lucia Kamp, Lisa Böhnke und Daniel Brogle.

Der Vorstand schlägt der Jury mögliche Preisträger vor, die Jury wählt dann gemäss einem vordefinierten Beurteilungsbogen die rund 10 nominierten Gärten aus.

An der feierliche Preisübergabe wird der Gewinner beider Kategorien bekannt gegeben.

Die Preis-Skulptur wird von den Europa Minigärtnern>> gestaltet.  

Der Preis selber hat einen ideellen Wert, soll er doch das vorbildliche Grüne schaffen in der Bodenseeregion würdigen und den Preisgewinnern einen Netzwerkvorteil ermöglichen.

And the winner is...

für den 4. Mai 2017 sind folgende Gärten nominiert:

Kategorie 1: 

  • Stadtgarten Überlingen
  • Park und Garten Schloss Hahnberg, Berg  
  • Gartendenkmal Stiegeler Park, Konstanz
  • Privatgarten Christine und Johannes Wilhelm, Öhningen
  • Stadtgarten Radolfzell

Kategorie 2: 

  • Schaugarten Wildstaudengärtnerei Höfli, Nussbaumen
  • Lebensraum-Garten Hohenfels Liggersdorf
  • Privatgarten HP Sabine Christ, Radolfzell
  • Privatgarten Irene und Heinz Auer, Horn
  • Naturgartenwettbewerb Radolfzell

Sieger-Gärten 2017 - Drei Garten-OSCARS auf der Mainau vergeben

Bodenseegärten-Preis erstmals verliehen (Medienmitteilung)

Konstanz/Arenenberg, 5. Mai 2017 – Der Lebensraum-Garten in Hohenfels-Liggersdorf (D) und der Garten und Park von Schloss Hahnberg (CH) sind die ersten Gewinner des Bodenseegärtenpreises. Die Auszeichnungen wurden gestern auf der Insel Mainau überreicht. Ein Sonderpreis ging an den Privatgarten Auer in Gaienhofen-Horn (D). Die Auszeichnung wurde dieses Jahr erstmals vom Verein Bodenseegärten verliehen und versteht sich als „Bodenseegärten-OSCAR“. Kriterien sind umweltbewusstes Gärtnern und hervorragende Gartenbaukultur am Bodensee. Die Preise wurden von Bettina Gräfin Bernadotte, Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch sowie dem Co-Präsidenten des Vereins Bodenseegärten, dem Bundestagsabgeordneten Andreas Jung, überreicht.Die Preisskulptur haben die Europa Minigärtner der Insel Mainau aus Ton geschaffen.

Adolf Röösli nahm den Preis in der Kategorie „Vorbildliche Erhaltung und Pflege historisch wertvoller Gärten und Parkanlagen am Bodensee” entgegen. In der Laudatio hieß es, er habe dank jahrelanger Feinarbeit im Garten und Park von Schloss Hahnberg ein Juwel der Gartenbaukultur am Bodensee zu neuem Leben erweckt. Die Jury lobte, dass die Gartenanlage öffentlich zugänglich ist und von interessierten Gartenliebhabern besichtigt werden darf.

Ursula Rehmann und Wolfgang Schrader sind die Preisträger der Kategorie „Herausragendes, qualitativ hochwertiges Projekt rund ums umweltbewusste Gärtnern am Bodensee“. Auch sie schufen in akribischer Hingabe den Lebensraum-Garten in Hohenfels-Liggersdorf. Die Priorität der beiden zeigt sich auch daran, dass der Garten lang angelegt worden war, bevor der Hausumbau überhaupt begann. Nach Voranmeldung kann der Lebensraum-Garten besichtigt werden kann.

Die Rosenliebhaber Heinz und Irene Auer öffnen ihren Privatgarten im Rahmen des „Garten-Rendezvous am Bodensee“ seit Jahren für Besucher und teilen gern Tricks und Fachwissen mit ihren Gästen. Dafür verliehen die Bodenseegärten dem Ehepaar einen Sonderpreis für ihr Lebenswerk. 

Eine 5-köpfige Fachjury der Bodenseegärten hatte über die Auszeichnungen abgestimmt. Teilnehmen konnten Gärten, die sich der Bodenseeregion zugehörig fühlen und nicht weiter als rund 80 km vom See entfernt liegen. Die Preise sind ideeller Natur und nicht dotiert. Nächstes Jahr sollen die Bodenseegärtenpreise im Mai abermals vergeben werden.

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